Aus unserem Bericht zur Demo:
Nach einem Redebeitrag von Bündnis 90/Die Grünen setzte sich der Beitrag der Antifa a&p aus den USB mit der Argumentation der Landesregierung auseinander, dass dieses Gesetz doch in erster Linie gegen rechtsextremistische Versammlungen gedacht sei. Die a &p machte sehr deutlich, dass Faschismus eben keine Meinung, sondern ein Verbrechen ist und dass Antifaschist_innen beim Kampf gegen Nazis&Co sich eben niemals auf den Staat verlassen dürfen und können. Zudem sei die Argumentation der Landesregierung populistischer Schwachsinn, werden von dem Gesetz in Zukunft doch eben gerade Antifaschist_innen betroffen sein.
Auf aida-archiv.de:
13. Juni 2008, Kafe Marat
Eine a.i.d.a.-Informationsveranstaltung nimmt die Münchner Neonaziszene zum Anlass zu einem Aufmarsch gegen das Kafe Marat und das a.i.d.a.-Archiv aufzurufen. Die Neonazis wollen sich um 19.30 Uhr am Goetheplatz treffen.Dagegen protestieren Antifaschistinnen und Antifaschisten mit einer Kundgebung vor dem Kafe Marat ab 18 Uhr.


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